Mein Leben mit Borderline und dem Fetalen Alkoholsyndrom

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Die Nacht

Die Nacht, ich hab sie verdrängt, sowie ich viele Nächte verdrängt habe. Diese Nächte waren anders als die anderen. Es war eisigkalt. Ich bin von einem schlimmen Traum erwacht, der davon handelte das irgendjemand hinter mir her war. Zunächst sah ich meine Mutter im Traum, sie stand auf der Treppe zur Sparkasse die direkt Nebenan war. Sie hatte keine Oberbekleidung an und sie war betrunken. …

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Depressionen, einfach am Limit!

Das Wetter ist fantastisch draußen, keine Wolken am Himmel zu sehen. Es sind Temperaturen um die dreißig Grad und trotzdem, bist du gefangen in deiner eigenen Wohnung. „Warum gehst du nicht raus, spazieren“? Das fragst du mich? Ich Lüge dich an, weil du es nicht verstehen kannst, ich sage „Klar nachher, mal sehen!“ Das mir jeglicher Antrieb fehlt und Die Motivation aus eigener Kraft etwas schönes aus dem Tag zu machen. Da …

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Tief in mir

Dort tief drin, in meiner Seele Da ist ein kleiner Funken Der immerzu schmerzt Dieser Schmerz ummantelt Dein ganzes Herz Gedanken kreisen um so viele Dinge die gewesen sind Schreckliche Bilder aus vergangenen Tagen Das ist ein Horrorfilm – „Nein das ist ja mein Leben „ Wunden – alte, zerreißen ohne Gnade Einfach so aus dem Nichts, steigen sie empor Der kleine Schmerz wird immer …

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Alkohol, ich hasse dich!

Es ist so als würde man mir mein Leben aufzeigen in jeder Geschichte dieser Alkoholiker gibt es Situationen in denen ich mich verliere und dann spüre ich in mir ein Kribbeln und es tut furchtbar weh. Gerade zog ein Stich durch mein Herz und Tränen füllen meine Augen. Weil auch wenn ich den Alkohol hasse , weiß ich das kein Alkoholiker freiwillig in die Sucht …

Depressionen

Fallen ins Nichts

Seit ein paar Tagen ging es mir recht gut , schöpfte wieder neuen Mut trotz der Schmerzen , war manchmal Lustig und sogar Fröhlich. Ja , habe ich mich verdammt noch mal  zusammen gerissen und alles geschafft was ich wollte. Von einer Minute zur nächsten , – ………..  Ich lese deine SMS darin steht das  du es sehr begrüßt das ich dir nicht mehr schreiben soll. Das ich dein Leben kritisiere , das du aber dein Leben mit deiner  Familie in Harmonie in Einklang leben willst und ich das stören würde. In diesem Augenblick bin ich in  mich zusammen gefallen wie ein Luftgefüllter Sack , dem man einfach so eine Nadel  hinein sticht und dem auf einmal die ganze Luft entweicht. Tränen flossen in strömen , Benommenheit und Apathie.  (Ich stehe neben mir) Was haben diese Worte in mir ausgelöst ? Wohin jetzt in diesem Augenblick mit  meinen Gefühlen , meinen inneren Druck mir selbst zu Schaden. Ich hasse mich dafür das ich so fühle  und empfinde , schlimmer noch ich hasse mich. Ich hasse mich so sehr , das ich mich am  liebsten in diesen Moment besaufen oder schneiden würde. Aber ich versuche die Gefühle raus zu lassen , und nicht wie sonst zu unterdrücken oder zu vermeiden. Ich weine immer noch , es tut so schrecklich weh von der Familie verstoßen zu werden, vor allem dann wenn man noch nicht mal den Grund kennt. Auf die Fragen hin , die ich stellte noch nicht mal eine Antwort erhält. Zb. Ist es der Grund warum ich verstoßen werde , weil ich Unehelich geboren wurde , Liegt der Grund in der Vergangenheit ? Was habe ich falsch gemacht. (Was mache ich andauernd falsch, das ich so bestraft werde ?)  Was hab ich denn nur getan ? Ich fühle mich gerade wie ein Schwerverbrecher. Angeklagt und Verurteilt !!! Immer schon dachte ich, es ist irgendwas komisch aber ich hab erst vor ein paar Wochen den Mut gefasst meine Tante anzuschreiben. Das sie so Reagiert, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich habe gedacht , wenn sie annähernd so wäre wie meine Oma – ihre Mutter dann könnte sie mich verstehen. Vielleicht kämen wir uns so alle ein Stückchen Näher. Aber seit dieser SMS eben gerade , steht nun fest das ich und auch meine Mutter immer unerwünscht waren. Das erklärt nun auch das wir immer  alleine waren und selbst kämpfen mussten ,  niemand war für uns da. Ich verstehe meine Mutter nur zu gut , wie oft hätte sie ihre Schwester gebraucht und immer wieder bekam sie Absagen. Wenn man so ganz alleine ist und auf sich gestellt , kann ich die Reaktion von meiner  Mutter heutzutage nur zu gut Nachvollziehen. Wenn ich es könnte , würde ich es vielleicht jetzt auch tun – Nur um den Schmerz zu minimieren. Aber ich tue es nicht , so sehr es mir auch mein Herz zerreist das ich im Grunde für meine Familie gestorben bin , das mit mir niemand etwas zu tun haben möchte. Es ist schrecklich und furchtbar wenn man nicht weis warum oder wieso, egal – ich muss dadurch so oder so. Ich kann es nicht mehr ändern , ich hab es wenigstens versucht. …

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