Mein Leben

Mülleimer

Lange genug war ich der Mülleimer für alles und fast jeden.
Ich habe gern zugehört , gern geholfen
Ich bin mit dem Herzen dabei und niemals würde ich denken welchen nutzen ich für mich daraus ziehen kann.
Ich denke da Gott sei dank ganz anders als die meisten.
Die meisten reden andauern nur von sich.
Manchmal denke ich mein Gott haben die Probleme. Dabei ist das nichts schlimmes.
Das ganze Leben ist voller Überaschungen und mal gute und mal schlechte man muss sie alle bewältigen.
Ich steh aber immer allein da , ich kann ja immer kommen, sage ich dann einen Satz von mir wird gleich das andere Thema angefangen. Oder gar nicht zu gehört.
Ich hab die Schnauze voll ein Lückenbüßer zu sein ein Mülleimer ….
Mit mir nicht mehr. Denn ich wurde sooft alleine gelassen und mir hat niemand geholfen.
Ich werde es auch noch in meinem restlichen Leben schaffen ohne Heuchler und Lügner auszukommen …
Dann bin ich lieber allein als mit irgendwelchen Leuten zu umgeben die nur Stroh im Hirn haben und nichts vernünftiges von sich geben können.
Denn Lügner und Heuchler kann ich überhaupt nicht leiden.

Ein Kommentar

  • Svea Kerling

    Meine Gedanken drehen sich erneut im Kreis. Wie im Kreisverkehr und ich finde die richtige Ausfahrt nicht. Meist lande ich in einer Sackgasse oder ich biege als Geisterfahrer ab und alle kommen mir entgegen. Kann es sein, kann es vielleicht sein, dass nicht ich die falsche Abfahrt genommen habe? Kann es sein, dass ein anderer auch mal falsch abbiegt? Irgendwann mal? Warum ist es nur ein Einzelner, der falsch liegt, ein Einzelner, der die falschen Entscheidungen trifft? Warum zeigt man mit dem Finger immer nur auf den Einen, auf die dort drüben? Warum kann es nicht sein, dass die da falsch liegen? Die Menge sich irrt? Ich denke an all die Pioniere, die Revoluzzer, die Abenteurer, die Anderen und danke ihnen. Ich denke, dass sie es nicht aus dem Grund geschafft haben, weil andere an sie geglaubt haben. Ich denke, dass sie die Kraft daraus schöpften, dass niemand da war, der an sie glaubte. Dass sie allein waren. Dass sie belächelt wurden, verspottet, beschimpft, verlassen. Dass man sich für sie geschämt hat, sie als verwirrt und krank galten. Fehlgeleitete, von Gott Verstoßene. Diese Menschen, die nie aufgehört haben, an ihre Träume zu glauben, auch wenn sie damit ihren Untergang selbst besiegelt haben. (Auszug aus Schwarz oder Weiß) Dachte, es passt …umärmel Dich, Svea

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