Co - Abhängigkeit,  Depressionen,  Ehe,  Emotionaler Missbrauch,  Schmerzen,  Traumatische Erlebnisse,  Traurig,  Vergangenheit

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Angst vor dem was kommt , Angst vor der Stille

Angst vorm älter werden.

Bin doch eigentlich gern noch das Kind.

Ja ich bin das Kind.

Dennoch kann ich wieder fröhlich sein

Bin ich wieder am Leben interessiert.

Zweifel keimen auf , Traurigkeit an manchen Stunden.

Versteh so vieles nicht.

Gebe mich dessen hin was ist.

Rede kaum noch von der Belastung von Traurigkeit und Schmerz

Irgendwie ist alles anders.

Und doch so Vertraut.

Geht die eine Angst , kommt eine andere.

Bin ich heute fröhlich , bin ich morgen tief traurig.

Manchmal Tief in mir diese Leere , dieses Starre

Keine Veränderung

Nur die stille Sehnsucht , die stille Hoffnung

Was war gestern ? War das nicht alles schlimmer

ja , aber vielleicht brauchte ich diese Art Stress

Vielleicht war ich es auch gewohnt immer auf der Hut zu sein.

Immer unter Starkstrom zu stehen und jeden Augenblick darauf zu verwenden das nichts schlimmes geschieht.

Ist jetzt tatsächlich Ruhe eingekehrt und kann ich damit umgehen ?

Es gibt nicht mehr diese fürchterliche Todesangst, dieses komische Gefühl im Bauch wenn meine Mutter trank.

Die Seelischen Schmerzen die sie mir dadurch verursachte.

So stecke ich heute vieles Negative , lockerer weg oder fresse ich es nur ein?

Dennoch sind meine Wünsche unerfüllt , lebe noch das gleiche Leben.

Ich beklage mich nicht , ich sag nichts und kann irgendwie nichts mehr dagegen tun, hab ich mich aufgegeben oder lebe ich einfach

weil mir nichts anderes übrig bleibt ?

Habe ich mein Schicksal angenommen und breche es nicht ,

So kommt hin und wieder ein kleiner Wunsch an die Oberfläche , aber dieser Verschwindet auch wieder schnell.

Und mache einfach so weiter wie bisher.

Es ist so wie es ist …Ich weiß nicht wie und ob ich es je ändern kann.

 

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