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Author: Diana

Borderline Gefühlschaos

Borderline Gefühlschaos

Über das normale Gefühlschaos Manchmal bin ich traurig. Manchmal bin ich glücklich. Und manchmal bin ich einfach nur stinkwütend, ohne erkennbaren Grund. Niemand kann sich das erklären, und am allerwenigsten ich selbst. Ich liege neben meinem Freund im Bett. Vor einer Stunde haben wir uns noch unterhalten, wir haben gelacht und ich hatte gute Laune. Vor einer halben Stunde ist er eingeschlafen. Ich nicht. Es ist spät, kurz nach zwölf schon, aber ich kann nicht schlafen. Ich mache das Licht…

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Alles ist, nichts ist!!!

Alles ist, nichts ist!!!

Damals glaubte ich wirklich die Welt könnte sich drehen, Menschen könnten sich zum Guten verändern. Aber ich habe mich gewaltig getäuscht. Wahrscheinlich bin ich nicht die einzige die viel darüber nachdenkt, die Angst vor der Zukunft hat. Für alle die in den Siebzigern geboren wurden, gab es wohl noch nie vorher soviel Chaos, Mord, Terror und Krankheit wie gerade jetzt? Es gab immer schon Kriege in dieser Welt, es gab immer schon Schwere Krankheiten, Epidemien usw. Aber nie hab ich…

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Selbstbetrug

Selbstbetrug

Mache ich mir etwas vor, oder haben sich meine Prioritäten verschoben? Damals war es mir unheimlich wichtig unter Leute zu sein. Spass zu haben und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Das zu tun was ich lange nicht durfte. Einfach Leben. Aber irgendwie ist jetzt alles anders geworden. Ich traue den Menschen nicht mehr, denn die ich kannte haben mich aus einzigen Grund gekannt, meiner Großzügigkeit. Irgendwann muss dieser Bruch passiert sein, das ich nicht mehr die Frau bin…

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Veränderungen

Veränderungen

Wieder einmal sitze ich auf meinem alten abgeschlissenen Sofa und denke so bei mir das sich nichts zum Guten gewendet hat, im Gegenteil. Aber doch eines gibt es, was gut ist und wofür ich sehr Dankbar bin. Das ist mein Mann und mein Hund Timmy. Meine Mutter lebt, wenn auch mehr Schein als sein. Und es ist nicht mehr Wichtig was gewesen, denn das was gewesen, kann man nicht mehr ändern. Das letzte Mal als ich am Schreibtisch saß und…

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Unergründlich von Johann Georg Fischer

Unergründlich von Johann Georg Fischer

Ich küsste sie auf die Stirne kaum Und war erschrocken fast, Wie sie, ein Kind, so fiebernd heiss Und zitternd mich umfasst. Wie liebeschauernd mir am Hals Ihr schluchzender Odem quoll, Wie gleich einem Retter ihr Herz mir schlug, Sprachloser Entzückung voll. Da ahnt’ ich an dir, du kleines Herz, Das solche Flammen kennt, Die ganze, ungelöschte Glut, Die heimlich auf die Erde brennt

Kalt

Kalt

Die Nacht, ich hab sie verdrängt, sowie ich viele Nächte verdrängt habe. Diese Nächte waren anders als die anderen. Es war eisigkalt. Ich bin von einem schlimmen Traum erwacht, der davon handelte das irgendjemand hinter mir her war. Zunächst sah ich meine Mutter im Traum, sie stand auf der Treppe zur Sparkasse die direkt Nebenan war. Sie hatte keine Oberbekleidung an und sie war betrunken. Sie steckte sich eine Zigarette an. Ich wollte zu meiner Mutter gehen, aber ich konnte…

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Die Nacht

Die Nacht

Die Nacht, ich hab sie verdrängt, sowie ich viele Nächte verdrängt habe. Diese Nächte waren anders als die anderen. Es war eisigkalt. Ich bin von einem schlimmen Traum erwacht, der davon handelte das irgendjemand hinter mir her war. Zunächst sah ich meine Mutter im Traum, sie stand auf der Treppe zur Sparkasse die direkt Nebenan war. Sie hatte keine Oberbekleidung an und sie war betrunken. Sie steckte sich eine Zigarette an. Ich wollte zu meiner Mutter gehen, aber ich konnte…

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