Alkoholabhängigkeit,  Borderline,  Traumatische Erlebnisse,  Vergangenheit

Resümee

Ich war noch sehr klein als die ersten Diagnosen über mich hineinbrachen wie ein Lauffeuer.
Meine Krankenhausaufenthalte waren meist länger als die Phasen als ich Zuhause war.
Ich war auf meinem Linken Auge fast Blind,
Hatte schweres Asthma und habe auch auf fast alles Allergisch reagiert.
Besonders machte mir Nebel und im Früh Sommer die Gräser und Baum Pollen zu schaffen.
Ich war oft bei Orthopäden, bekam Einlagen und ganz zu Anfang auch ein Spreizhöschen.
Denn ich hatte ein schiefes Becken, und Knick Senk Füße.
Und ich bekam auch Krankengymnastik.
Vom Wesen war ich aufgeschlossen und immer freundlich.
Egal wie schlecht es mir ging ich war immer nett. Das einzige nur wenn ich wieder Vorwürfe zu hören bekam, wenn ich kritisiert wurde suchte ich die Schuld selbstverständlich immer bei mir und ich zog mich dann zurück und machte das mit mir alleine aus.
Man hätte mich als Kind niemals toben gesehen oder aus der Reihe tanzend.
Ich war immer Mucksmäuschenstill.
Besonders zu meiner Mutter war ich immer lieb.
Wenn sie wieder trank, dann zog ich meist nur immer eine „Flappe“ wie sie immer sagte.
Aber was anderes konnte ich auch nicht.
Ich war nie böse ihr gegenüber, ich habe nie geschrien, nie geweint.
Aber auch niemals Wünsche in irgendeiner Hinsicht geäußert.
Ich gab mich immer mit dem Zufrieden was ich hatte.
Und wurde ich gefragt, was ich möchte wurde es meist doch nach ein paar Stunden wieder vergessen oder über Bord geworfen.
Ein Richtiges Ziel hatte ich nie, auch keine Struktur.
Wenn ich mal was sagen wollte musste ich den Finger heben und Still sein bis ich das Zeichen bekam um etwas sagen zu dürfen.
Eigentlich war ich ein liebes Kind das niemanden auf den Nerv ging.
Ich war doch sehr Pflegeleicht.
Ich glaub auch wenn ich ein schwierigeres Kind gewesen wäre, dann hätte meine Mutter noch mehr zu tun gehabt und wäre Wohlmöglich gar nicht mehr klar gekommen.
Um so älter ich wurde um so mehr häuften sich die Klinik aufenthalte.
Ich war desöfteren in einen Status Athmaticus (schwerster Atemnot)
Und musste drei mal wieder belebt werden.
Tagelang über Beatmungsmaschinen angeschlossen werden und bekam Cortison und Atosil Tropfen da ich oft sehr unruhig war.
Es war für mich bin Anfang an das schlimmste und grausamste von meiner Mutter die ich über alles liebte, getrennt zu sein.
Ich konnte es nicht ertragen lange im Krankenhaus zu sein.
Ich machte mir jedesmal große Sorgen und wieder Vorwürfe wenn sie Betrunken im Dienstzimmer anrief und mich sprechen wollte.
Im Laufe der Zeit verschlimmerte sich die Sucht meiner Mutter und ich veränderte mich auch
Da ich nun zur Schule ging und die Lehrer dort desöfteren die Aufsichtspflicht verletzen und diese zudem sehr oberflächlich waren, so passierte es fast Täglich das ich von Türkischen Einheimischen Jugendlichen so verprügelt wurde das ich manchmal nicht mehr laufen konnte.
Zudem hatte ich überall blaue Flecken und Prellungen.
Manche Brüche zb. Rippe, Daumen, und Ellenbogen gerissen zb. die ich davon hatte, sah man erst deutlich später. Weil ich nie zum Arzt gehen wollte. Weil ich Angst hatte.
Einfach Angst, Todesangst.
Und wenn ich nach Hause kam erwartete mich ein anderes Trauerspiel.
So war es immer und ich habe immer meinen Mund gehalten.
Erst als ich Erwachsen wurde und ich bis zu diesem Zeitpunkt sehr viele Erfahrungen machen musste die mir zudem auch beinahe das Leben gekostet hätten traute ich mich zu öffnen mich zu behaupten und auch mal meine Wünsche zu äußern.
Ich hatte immer einen Wahnsinns Respekt vor Menschen die zum einen älter waren als ich und die generell schon mehr Selbstbewusstsein hatten.
Denn eigentlich hatte ich nie welches und wenn es den Anschein machte mal welches zu bekommen wurde es meist wieder im nächsten Augenblick zertrampelt.
Irgendwann vertraut man niemanden mehr, außer sich selbst.
Aber letztlich versucht man ja doch immer wieder das Gute im Menschen zu sehen und wenn man nur oft genug gefallen ist. Wird es irgendwann zum Spießrutenlauf.
Aber ich hab dann beschlossen das dich eh nie jemand genau so akzeptieren würde wie ich bin.
Weil ich ein ganz anderes Weltbild habe.
Eine ganz andere Einstellung zum Leben.
Ich mache immer schon das beste aus meinem Tag. Zum Beispiel plane ich nie im voraus den man weiß nie was morgen sein wird.
Dieses Relikt habe ich aus meiner Kindheit ich wusste nie was mich erwartet.
Ich hatte nie eine einfache aber gleichmäßige Struktur in meinem Leben.
Ich Reagiere oft über weil mich schnell und vieles verletzt.
Wenn das so ist, dann zieh ich mich zurück und will mit niemanden mehr was zu tun haben.
Nicht um meinet willen.
Sondern weil ich für andere einfach keine Belastung darstellen möchte.
Ich weiß oft selbst wenn ich eine Situation falsch eingeschätzt habe.
Aber mir fällt es unheimlich schwer das alles zu strukturieren und zu ordnen.
Ich bin oft impulsiv mir selbst gegenüber.
Und kann auch manchmal unfair gegenüber anderen Menschen sein.
Immer dann wenn ich mich unfair behandelt fühle.
Ich kann manche Dinge nicht so Formen das ich sie nicht so persönlich nehme.
Ich nehme alles persönlich und ich fühle mich schnell angegriffen.
Aber wie soll es auch anders sein wenn man von klein auf immer nur Angegriffen wurde?
Wenn man immer zu sagen bekam das man im Grunde nichts wert ist das man nicht mal einer Schmeisfliege das Wasser reichen kann.
Das man nur gut genug war wenn man auch etwas gab.
Wenn ich meiner Mutter Korn holen sollte.. Dann war sie lieb und nett und wenn nicht war sie böse.
So böse mit ihren Blicken und Worten die so sehr verletzten das es mich für einige Zeit an mich selbst zweifeln ließ.
Das ich manchmal gar nicht mehr hoch kam.
Psychisch gesehen.
Heute weiß sie von alle dem nichts mehr.
Ich hab ihr verziehen.
Aber vergessen kann ich das alles nicht.
Natürlich sehe ich jeden Tag aufs Neue das Glück, die Liebe und auch das Leben an sich.
Aber es gab und gibt auch heute noch manchmal Tage da sitze ich hier stundenlang schaue vor die Wand, wippe vor und zurück. Weil sich niemand wirklich mit mir beschäftigte.
So war es als ich Kind war und nach dem Heimaufenthalt war es noch schlimmer.
Jedes Mal wenn mir eine Ärztin oder meine Physiotherapeutin sagte wie Stolz sie auf mich sind dann geht in mir das Herz auf und ich spüre richtig das es mir gut tut einfach nur geschätzt zu werden.
Nachdem man sich auch alle Diagnosen sowie Befunde angefordert hat und einen tiefen Einnlick von mir hat, erkannten somanche das ich in der Tat ein Überlebenswunder bin, das ich für meine Erkrankungen und für mein Leben das ich bisher geführt habe ein Stehaufmänchen bin.
Ich kann auch viel Power haben wenn es drauf ankommt.
Ich kann mich auch durchsetzen wenn es sein muß.
Und das haben so manche auch schon an mir bewundert.
Denn trotz das ich das Fetale Alkoholsyndrom habe und die dadurch entstehen Folgeerkrankungen wie zb. Borderline-Persönlichkeitsstörung
PTBS
Depressionen
Und Dissoziative Krampfanfälle
Und von den Körperlichen, der Mangelerscheinungen, Knochenretadierungen und und und…
Es gibt so unendlich viele Diagnosen und Erkrankungen die ich hab.
Aber ich sag mir immer das ich nicht meine Krankheit bin.
Ich bin ich mit alldem.
Ich hab mir nichts sehnlicher gewünscht das man mich einfach so respektiert und akzeptiert wie ich bin. Mit allem.
Ich kann mich nicht zu jemandem machen der ich nicht bin.
Ich musste eine lange Zeit immer ein liebes nettes und braves Kind sein, das den Mund hält und am besten auch keine Fragen stellt.
Heute weiß ich das mir das FAS viele Probleme macht, im Bereich des Konjuktiven bereichs und auf der Körperlichen Ebene und im Psychischen Bereich.
Aber nichts des zu trotz mache ich immer weiter.
Wenn ich manchmal nicht mehr weiter weiß mache ich es trotzdem mit mir allein aus denn ich habe es nicht gelernt mein inneres zu teilen weil ich niemanden nerven will.
Ich habe einige Ängste aber es gab in der Vergangenheit immer Menschen die diese nicht verstehen konnten.
Ich wurde dann oft ausgelacht.
Das hat mich zutiefst verletzt.
Bisher habe ich alle Freunde verloren weil ich eben so anders war.
Niemand konnte bisher verstehen warum ich die Vergangenheit nicht loslassen konnte, niemand konnte verstehen warum ich Nachts oft Schweiß gebadet aufgewacht bin und geschrien habe.
Niemand, nicht mal meine Mutter hat mir geglaubt was ich im Heim erleben musste.
Und man hat mich entweder verspottet, ignoriert oder nicht für voll genommen.
Alles das sind tiefe Wunden die nicht so recht heilen wollen und immer wieder aufgehen sobald etwas Zwischenmenschliches geschieht.
Ich habe jedesmal Angst etwas falsches zu sagen, was falsches zu tun deswegen sage ich dann lieber nichts mehr, zieh mich zurück und weine still und heimlich.
Weil ich das Gefühl habe einfach nicht von dieser Welt zu sein.
Das ich so bin wie ich bin und wie ich denke falsch ist.
Und das man mich nicht einfach so akzeptieren kann wie ich bin, da so wie andere Menschen leben so normal ist.
Ich kann lachen und ich lache gerne und immer mit dem ganzen Herzen und ich mag auch über mich selbst zu lachen da ich mich selbst nicht wichtig nehme.
Ich habe mich nie Wichtig genommen.
Wozu auch?
Ich fühlte mich seit jeher als Notwendiges Übel als nicht brauchbar.
Und das alles wurde mit meinem Aufenthalt in der Kinder und Jugendpsychiatrie und mit dem Aufenthalt im Heim noch schlimmer.
Ich mochte es nie das man mich in Watte packt.
Wenn meine Mutter obenauf war und es ihr gut ging mit 3,8 im Kessel dann war ich ihr Engelchen.
Und sie hat mich überbehütet und gerade dann wenn ich Schwer Krank war und ich eine Ädequate Erziehung oder Behandlung gebraucht hätte.
Dieser Wechsel zwischen Zuckerbrot und Peitsche war Grausam denn ich wusste nie wie ernst sie es tatsächlich meinte.
Deswegen fällt es mir heute auch so schwer Menschen mit ihren Meinungen und Gesten zu deuten.
Oft versteh ich Sachen Falsch und man erklärt mir Dinge lieber dreimal bevor ich wieder was falsch mache.
Denn eines wäre unerträglich wenn man Böse zu mir wäre, mich vor vollendeten Tatsachen stellt mich ins Kalte Wasser springen lässt und ich dabei noch auf die Nase fallen würde weil ich irgendwas nicht richtig begriffen habe.
All dies sind Dinge die mich geformt haben zu dem was ich bin.
Ich habe nie etwas böses im Sinn und ich respektiere Menschen mit allen was sie sind und haben.
Ich interessiere mich für Menschen die mir am Herzen liegen und versuche eigentlich immer nur ein guter Freund und Mensch zu sein.
Und ich helfe äußerst gern.
Weil es für mich das schönste ist wad man mit Menschen teilen kann.
Und es ist auch das einzigste was ich gelernt habe.
Menschen in jeder Notlage bei zu stehen, denn ich weiß wie es ist wenn man ganz alleine auf sich gestellt ist.
Mitten in der Nacht, kein Telefon kein Mensch weit und breit und deine einzige Bezugsperson liegt im Delirium.
Und man hat Todesangst was passiert jetzt was mache ich wenn ich Mutterseelenallein bin.
Oder irgendwelche Typen bedrohen ernsthaft deine einzige Bezugsperson in dem Fall meine Mutter…
Und ich stelle mich als kleines Mädchen einfach davor und versuche meine Mutter zu schützen.
Ich habe immer alles von ihr abgewehrt.
Aber nie ist jemand mal auf den Gedanken gekommen mal etwas von all dem Leid und Übel von mir abzuwehren.
Ich bekam alles mit volle Breitseite.
Heute bin ich auch ein bisschen Dankbar für die Erfahrungen die mich stärker gemacht haben.
Aber ich kann all das was ich erlebt habe nicht einfach abschalten und sagen das Leben ist Bund und Rosig und Schön..
Dann würde ich mich selbst belügen.
Und eines was ich gar nicht mag sind Lügen.. Ich belog meine Mutter schon zu oft um sie nicht zu belasten.
Ich hasse mich dafür das ich das tat denn ich verabscheue Ungerechtigkeit und Lügen.
Und ich war oft nicht gerecht wenn ich mich von Gefühlen hab leiten lassen.. Wenn ich sie anlog nur damit sie entweder nicht böse wurde oder ihr Dinge von mir zu verheimlichen das sie nicht leiden muss.
Oft überträgt sich das manchmal in bestimmten Situationen und bei bestimmten Menschen wenn ich spüre sie haben selbst schon so viele Päckchen zu tragen und ich merke welches Leid sich hinter den einzelnen Personen versteckt.
Ich fühle und spüre sofort wenn etwas nicht stimmt.
Wenn es Menschen schlecht geht.
Manchmal kann ich nur nicht so wie ich will, aus meiner Haut heraus.
Sonst würde ich viel mehr tun als das was ich für diese möglich mache.
Wie schon gesagt, ich fühle mich nicht als Wichtiger Bestandteil dieser Erde.
Ich lebe um vieleicht all das durch machen zu müssen um daran zu wachsen.
Aber ansonsten hat das Leben bisher keine Sonnenseiten gekannt.
Erst seit ca 3 Jahren habe ich meine Depression hinter mir gelassen, Schübe gibt es hier und da noch mal. Aber die schlimmste Zeit von über zehn Jahren hab ich hoffe ich hinter mir.
Ich habe eine Menge aus ihr gelernt.
Und was das Borderline anbelangt werde ich wohl immer noch damit zu kämpfen haben.
Ich hab schon ein bißchen gelernt damut umzugehen und damit zu leben.
Auch wenn ich ab und zu immer noch in so manche Verhaltensmuster falle, mir fällt aber auch auf das es nicht mehr so drastisch ist wie es einmal war.
Die PTBS ist somit noch ein Teil von mir das mir am meisten zu schaffen macht.
Die Flashbacks die Alpträume und die damit verbundenen Dissoziativen Krampfanfälle.
Manche Menschen denken das pure Aufregung der Grund dafür wäre.
Wenn es mal so einfach wäre.
Eine bestimmte Aufregung kann man durch Disziplin erlernen herunter zu regulieren.
Aber Flashbacks, Bilder vor dem inneren Auge.. Bilder die Ablaufen wie Filme mit all den gleichen Sinneseindrücken, Gefühlen und Ängsten.. Wie soll man die einfach abstellen.
Im Laufe der Zeit lernt man in einer Therapie auch damit umzugehen.
Da man aber in einer guten Therapie erst die Wurzel am Schopfe packt bedeutet dies viel Arbeit an sich selbst und ebenfalls viele Flashbacks und auch einige Dissoziative Krampfanfälle in meinem Fall.
Man kann nicht einfach sagen das Leben ist schön, wenn es nie schön war.
Dennoch muss man nicht zwangsläufig Negativ sein, man lacht dennoch
Man freut sich über jeden Tag
Über jeden Sonnenuntergang
Man genießt die Stunden zu zweit oder mit Menschen zusammen
Es gibt trotzdem auch Dinge und Situationen die das Leben wieder erträglicher machen und das Leuchten in den Augen zurück bringen kann.
So ein Leben ist nicht einfach, aber ich sage man wächst an den Herausforderungen und ich bin gewachsen, Stück für Stück.
Und all das was ich gelernt habe und was ich mir beigebracht habe..
Habe ich ganz alleine ohne Hilfe ohne Freunde und Ohne Eitern oder anderen Verwandten.
Ich war immer Einzelkämpferin aber ich konnte mich dennoch immer einfühlen und anpassen.
Ich war ganz unten.. Aber nie ganz oben.
Das lässt mich so Menschlich sein und bleiben und nie über mich selbst hinaus wachsen.
Überheblich oder Arrogant werden.
Auch wenn das manchmal Menschen von mir denken weil ich eben das erlebt habe was ich erlebt habe.
Und ich eben einfach anders bin
Und ich werde auch nie so sein wie andere mich gern hätten.
Ich möchte nur einfach so sein dürfen wie ich bin.
Wenn ich Fehler mache und Macken habe, soll und kann man mich darauf hinweisen ich bin immer bereit um eine Friedliche Auseinandersetzung.
Aber ich mag nicht wenn man mir andauernd ins Wort fällt, mir Wörter vorweg nimmt oder mich letztendlich ignoriert und so tut als wäre ich nicht da oder sich noch lustig über mich macht.
Das sind leider Dinge die ich mir selbst nicht erklären kann warum ich so sehr darauf reagiere.
Aber ich reagiere nunmal sehr darauf, genau so wenn man sich über bestimmte Themen wie Alkohol und Drogen lustig macht und diese Verherrlicht.
Und ich würde es Auch nicht mögen wenn mein Freund oder Freundin gelästert oder schlecht geredet würde.
Ich bin Dann meist Still und Sage nichts mehr aber ich merke mir alles.
So war es schon als ich klein war und wahrscheinlich werde ich wohl auch immer so sein.
Vieleicht macht mich das aus.
Und auch wenn ich dann denke, jetzt hast du schon wieder was falsch verstanden oder gemacht und zack kommt das Messer zum Zuge das mir meine Verachtung gegenüber mich selbst spüren lässt, für einen Moment.
Für einen Moment spüre ich dann den Druck wieder von mir abfallen.
All den Schmerz den ich in mich eingefressen habe.
Und Die Wut auf mich selbst.
Ich weiß das hört sich sehr schlimm an für jemanden Außenstehenden aber es laut meiner Therapeutin die Gesagt hat
(„Es ist nur all zu verständlich was sie durchgemacht haben“ – nur wer sich auch für ihre Geschichte interessiert und sie wirklich kennenlernt, wird wissen warum sie so reagieren wie sie reagieren und das tun was sie tun.
Dies ist keine Entschuldigung für ihre Fehltritte aber ein Erklärungsmodel.
Ein Leben mit FAS ist sehr Facettenreich, Vielfältig und manchmal auch Niederschmetternd“)
https://youtu.be/j13oJajXx0M
%d Bloggern gefällt das: