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Tag: sensibel

Vivil Minz Pastillen und die Heimliche Veränderung Teil 2

Vivil Minz Pastillen und die Heimliche Veränderung Teil 2

Ich überlebte die Nacht.Ich fühlte mich wie in Watte gepackt, doch in mir drin keimte gleich wieder die Angst auf, die große Angst um meine Mutter.Das war das einzige was mir durch den Kopf ging.Vor lauter Sorge um sie, was sie wohl gerade macht und ob es ihr gut geht drückte ich den roten Knopf den man mir in die Hand gelegt hatte.Eine Schwester kam rein und sagte„Hallo, kleines da bist du ja wieder“Wir hätten dich beinahe verloren, aber du…

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Das Projekt

Das Projekt

Stellt euch vor, ihr hättet ein eigenes Projekt, was euch das Leben verändert zum positiven. Endlich hat man wieder eine Aufgabe. Und du bist es, der dies ganze Projekt unter Kontrolle hat. Gemeinsam mit anderen Menschen die sich diesen Projekt anschließen Meisterst du das, ganz gut. Nur jemand ist dabei und möchte mehr vom Kuchen. Wenn es auch so ist das dieser jemand, gute Kenntnisse hat und man dafür, für sein Projekt profitiert. So stellt sich immer mehr heraus das…

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Aufstehen ja, aber wie!!! Weiter geht’s!

Aufstehen ja, aber wie!!! Weiter geht’s!

Weihnachten, ja…. am zweiten Weihnachtsfeiertag fing alles an. Ich Stürzte schwer, aufgrund eines Dissoziativen Krampfanfalls Erst am nächsten Tag spürte ich die Auswirkungen. Ich war fertig mit den Nerven, nicht nur psychisch sondern auch körperlich. Meine Mutter wollte absolut nicht hören und nicht im Krankenhaus bleiben. Ich machte mir wahnsinnige Vorwürfe und Sorgen. Weil das zweite Mal sehr schlimm gefallen war, aufgrund von Synkopen. Und Zu hohen Blutdruck. Und die Zeit zog ins Land und ich spürte es wurde jeden…

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Die innere Kraft

Die innere Kraft

Was gibt mir eigentlich die Kraft Immer wieder von neuem anzufangen, Was hält mich hier am Boden Warum schaffe ich es immer wieder aufzustehen Und das Gute zu sehen. Nach jeder Enttäuschung und nach jedem Tiefen Loch scheint es so als würde ich stärker werden. Manchmal zerbreche ich auch daran. Aber ich gebe nicht auf. Und sobald etwas geschieht, Kämpfe ich solange bis ich die Lösung gefunden habe. Manchmal ist der Weg Steinig und Unscheinbar Und dann sehe ich keinen…

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Ein Leben ohne Freunde

Ein Leben ohne Freunde

Ein Leben ohne Freunde tut weh Aber es ist nicht zu ändern Und es ist möglich Ich war von Anfang an alleine Es war niemand da der mich tröstete Keine guten Worte Kein Mitleid,…. Nichts Da war einfach niemand So musste ich alleine durch den tiefsten Schnee Was habe ich gerrackert und gearbeitet Was habe ich gegeben Und für all das nie etwas verlangt Ich trug, dich Ich liebte dich wie du warst Ich sorgte mich Hatte Angst um dich…

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Das unsichtbare Kind Teil 1

Das unsichtbare Kind Teil 1

Wie ein Schatten legte sich Schwere und Traurigkeit über viele deutscher Städte zu jener Zeit.
In tiefster Not und Kälte im zweiten Weltkrieg 1944, gebar Mathilde ihr zweites Kind. Selbst von Angst und Zweifel zerfressen, stand sie das Martyrium durch. Was, sollte nur aus dem Kind werden, fragte sie sich. In jenen Moment als die schweren Bomber Flieger über die Dächer sausten.
Ihr erstes Kind Werner war am plötzlichen Kindstod gestorben, er wurde gerade mal vierzehn Tage alt. Seitdem besuchte sie ihn jeden Tag auf dem Friedhof. Ihr Mann hielt zu ihr und betrachtete sie Liebevoll und zärtlich. Das war in diesem Moment auch ihr einziger Halt, als sie mit dem ungeborenen Kind im Mutterleib in den Keller mussten, als die Sirenen im Dorf Fliegeralarm schlugen. Es waren vielleicht noch etwas über drei Wochen dann sollte sie ihr Kind bekommen. Bis dahin musste sie Todesängste durchstehen, wenn auch nicht viel auf einem Dorf passieren würde, dennoch die Angst war immer da. Mathilde, war sehr sensibel und feinfühlig spürte sofort, wenn etwas nicht stimmte. Und so nahm sie alle Fäden in die Hand um alles rechtzeitig zu Planen. Es gab es auch eine Zeit da legte sich das Grau, das draußen war, auch auf ihr Gemüt. Ihr herzliches Lachen verstummte. Fortan konnte sie die Liebe in ihrem Herzen nicht mehr zeigen. Und nun war es so weit, das kleine Mädchen wurde geboren und zunächst waren alle Augen auf sie gerichtet.

Rita wurde am 3.10.1944 im Krieg geboren, trotz allem haben es die beiden geschafft mit Armut ihre Kinder aufzuziehen und zu erziehen. So sollte ihr Leben glücklich gesund und zufrieden werden.
Etwas unheimlich… und nichtsahnend machte man sich auf dem Weg in ein neues Leben. Glück, Zusammenhalt und Traurigkeit, Freude, Tränen und Verzweiflung…all das gab es zu jener Zeit. Der Krieg war verloren und endlich hatte diese schreckliche Angst ein Ende, sowie der Krieg auch am Ende war, dennoch musste jeder sehen, wie man zurechtkam und es gab nicht viel, Manche waren sehr arm. Die kleine, wuchs in guten Händen auf, Mathilde und Georg taten alles was in ihrer Macht stand. Als das kleine Mädchen schon zwei Jahre alt war, freute man sich an ihrer besten Gesundheit. Die ersten Obstbäume blühten im Garten, Die Vögel sangen und es war ein herrlicher Tag im Mai. Es schien fast so als ob es niemals einen Krieg gegeben hatte. So wunderschön war der Frühling und so dankbar und hell erstrahlte die Sonne. Doch die Erinnerung und die Ängste, die sich im Unterbewusstsein verankerten, die ließen sie nie mehr los.

Das was der Krieg aus den Menschen machte, fesselte, traumatisierte sie und machte die Menschen Kühl in ihren Herzen. Irgendwas verstummte und wurde nie wieder so wie es einmal war.
Der Graue Schleier zog sich durch eine ganze Generation, auch Rita sollte davon nicht verschont werden, nur ging sie später ganz anders damit um.

Tagebuch Eintrag vom 29.9 

Tagebuch Eintrag vom 29.9 

Kraftlos, komplett von jetzt auf gleich. Zwar war ich heute beim Physiotherapeuten und danach Einkaufen, jedoch war es irgendwie der Totale Horror. Ich war durch geschwitzt bis auf die Haut und mir taten alle Knochen weh. Hab ich nun wieder so einen Borderline Schub oder eine Depressionsphase oder nur eine Tiefe Sinnkriese. Ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht was ich tun kann und soll. Habe ich mir doch wieder zu viel in letzter Zeit aufgehalst. Waren es zuviele…

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